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  • what’s that?

    what’s that?

    Ungewöhnlich, das sollen diese Seiten sein. Ein wenig zu Lebensgeschichte, Lebensstil, Einstellungen, Ideen, Werthaltungen. Rückblicke und Hintergründe, Lebensalltag und Initiativen, Einblicke und Ideen, stets verknüpft mit dem alltäglichen Handeln, dort, wo man verortet ist. Das, was man getan hat, tut oder tun möchte. Für sich selbst, in Partnerschaft und Familie, in Freizeit und Beruf. Immer mit Perspektiven, die Zukunft gestaltend.

    Und somit bringen diese Seiten eine Vielfalt an Themen.

    Lebensgeschichte. Rückblicke. Informationen.

    Ideen. Angebote. Anregungen.

    Konzepte. Projektinformationen. Fachwissen.

    Reisetipps. Kreuzfahrten. Kommentare.

    Wer Anregungen hat, Rückfragen oder auf eine Kreuzfahrt gehen möchte, kann sich auch direkt an mich wenden und das Kontaktformular nutzen.

    Wer mehr wissen möchte, begibt sich einfach auf eine Reise auf diesen Seiten. Das wird so etwas wie eine gute Kreuzfahrt sein, mit vielen Informationen und auch zu vielfältigen Zielen.

    Gute Reise!

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  • that’s me

    that’s me

    Das Leben genießen,

    die Welt entdecken,

    die Bedeutung erkennen,

    in Zusammenhängen denken,

    um Hintergründe wissen,

    die Herkunft kennen,

    in der Gegenwart handeln,

    auf Beziehungen wert legen,

    die Zukunft gestalten.

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  • it’s my life

    it’s my life

    Geboren und aufgewachsen in Ulm-Wiblingen, in einer Familie mit fünf Jungs, mitten im kleinen Ort an der Oberschwäbischen Barockstraße, ländlich und naturnah.

    Familienleben in der typische Lebenswelt der 50er- und 60er-Jahre in der Herkunftsfamilie – absichernd, aufstrebend, konservativ. Freiräume mit Gleichaltrigen, Mithilfe in der Familie, Ferienzeiten mit Eltern. Alltagsleben mit Geschwistern. Erlebniswelt Bauernhof oder Kleinstadtleben mit Schrebergarten bei den Großeltern, Verwandtschaftsgefüge als Zusammenhalt.

    Soziale Einbindung und Gemeinschaftserlebnisse. Jugendarbeit in der Gemeinde, als Gruppenleiter, dann zuständig für regionale Bereiche, zunächst eigene Fortbildung, dann Schulungen für andere, Durchführung von Veranstaltungen und Ferienfreizeiten – alles ehrenamtlich, in einer Zeit, in der es um Teamarbeit mit Gleichaltrigen und Abgrenzung von Überkommenem geht.

    Partnerschaft, Ehe und Familie in einem Guss, erwachsend aus der Beziehung in jungen Jahren. Auf gemeinsamen Wegen, im Lebensalltag wie bei besonderen Ereignissen und Vorhaben, mit individuell entfalteten Arbeitsfeldern, und doch vielen gemeinsamen Interessen. Eng verbunden mit den Kindern und deren Familien, ebenso wie mit der Herkunftsfamilie.

    Freundschaften als Beziehung und Verbundenheit, Bezugssystem und als Abenteuer, zwischen Miteinander, Freizeiterlebnis und Fachlichkeit. Zugleich Grundlage einer lebenslangen Unterscheidung zwischen Freunden, guten Bekannten und Bekannten. Lange haltbar, aus Zeiten des Kindergartens bis ins aktuelle Lebensalter, immer aufrufbar, auch bei räumlicher Distanz und manchmal seltenem Kontakt immer präsent.

    Wohnstandorte dort, wo sich Partnerschaft und das Familienleben bündeln können. Helle und kreativ gestaltete Wohnräume, naturnahe Versorgungslage, wohnlicher Alltag mit Bezug zur Arbeit und anderem Bedarf – ob auf dem Land oder in der Stadt.

    Vielschichtige Ausbildung , ideal nicht nur für das Leben insgesamt, sondern auch, um gezielt und doch übergreifend Themen angehen zu können. Kaufmännische Ausbildung in Ulm, Studium der Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Projekt- und Bildungsarbeit in Benediktbeuern, Arbeit im Kinderheim und in der Jugendfreizeitstätte, Ferienarbeiten im Büro und am Fließband, Studium der Soziologie in Bielefeld, mit Schwerpunkten wie Systemtheorie, Bildungsplanung und Bildungsökonomie sowie Regional- und Raumplanung, daneben Fächerbelegungen in Sozialgeschichte oder Betriebswirtschaft. Tätigkeiten in Arbeitsfeldern, in denen diese Breite genutzt und weiterentfaltet werden konnten. Lebenslanges Lernen, im Alltag ebenso wie mit Bezug auf die jeweiligen Tätigkeitsfelder.

    Das Leben aktiv gestalten – Lebensalltag, Freizeit, Interessen und Arbeit aufeinander abstimmen, integrieren. Gut und gesund essen und genießen, regionale Produkte von kleineren Erzeugern, Massenware meiden. Land und Leute kennenlernen, in der Arbeit und auf Reisen. Unterwegs sein, die Welt erkunden und entdecken. Andere Kulturen verstehen und akzeptieren. Sammeln, was schön ist und Freude bereitet.

    Vielseitige berufliche Tätigkeit, den Interessen folgend. Zielgerichtet agieren, Verantwortlich handeln, Lebenswelten mitgestalten. Nach dem Studium Abteilungsleiter und Stellvertretender Geschäftsführer einer bundesweit tätigen Ausbildungseinrichtung in Hamm. Danach Bundesgeschäftsführer eines bundesweit und international agierenden familien- und sozialpolitischen Verbandes in Bonn. Seither Geschäftsführer der FT-Freizeit und Touristik GmbH, zunächst in der Grafschaft, dann in Bad Neuenahr. Nebenbei Lehraufträge Hochschulen, zum Beispiel an der TU Dresden, an der Hochschule Harz und an der Euro-FH Hamburg.

    Einfach in der Welt stehen, mit all den Bezügen – entdecken, erleben, genießen, gestalten.

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  • family and friends

    family and friends

    Eigentlich geht es hier auch um „it’s my life“, aber die Akzentsetzung verschiebt sich, auf das Miteinander in sozialen Beziehungen, die einen dauerhaft oder gar unveränderlich, die anderen abhängig von all dem, was sich im Laufe eines Lebens ergibt. Und überall geht es um die Qualitäten des Miteinanders.

    Die Familie als dauerhaftes Bezugssystem. In der Partnerschaft fast ein Leben lang auf gemeinsamen Wegen, durchschritten alle Phasen vom Kennenlernen bis ins Älterwerden hinein, mit eigenen Schwerpunkten und doch zusammen das Leben gestaltend. Die Kinder und ihre Familien in engem Kontakt und im Leben integriert, ebenso die Herkunftsfamilie, die Brüder mit ihren Familien oder gar die weitere Verwandtschaft. Und immer geht es um die gute Beziehung, um den Kontakt, aber auch darum, sich aufeinander verlassen zu können und zusammen zu halten.

    Freunde, das sind besondere Beziehungen. Das ist nicht eine endlose Liste von Namen, wie Social Media gerne suggerieren. Freunde – das sind nur wenige, zu denen enger Kontakt gepflegt wird, mit denen man sich austauscht, die helfen, die unter Umständen auch weit weg wohnen, von denen man einige vielleicht gar selten sieht, und wo man doch bei jedem Treffen das Gefühl hat, man habe sich gestern erst gesehen. Es freut, solche Freunde zu haben, verstreut in allen möglichen Gegenden Deutschlands, und so ein wenig auch über die Grenzen hinaus – und dieser Freundeskreis hat sich ergeben über Stationen des Lebens, am Herkunftsort, aus Studienzeiten, an den Wohnorten und Arbeitsplätzen.

    Gute Bekannte, zu denen man freundschaftliche Kontakte pflegt. Dazu gehören all diejenigen, die man gerne hört, sieht und trifft, die man aus dem Privatleben oder aus der alltäglichen Arbeit kennt, mit denen man einfach Freude an einem Kontakt und Austausch hat oder auch mal auf Reisen geht.

    Bekannte oder Nachbarn, also diejenigen, die man einfach kennt. Begegnungen, die wichtig sind für den Alltag, ob im nachbarschaftlichen Bereich oder beim Spaziergang, bei Einkäufen oder Veranstaltungen. Es ist das soziale Umfeld, das man schätzt.

    Einfach in der Welt stehen – Beziehungen aufbauen, haben, pflegen und gestalten.

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  • profession is passion

    profession is passion

    Selbst reisen, Reisen organisieren, die Welt des Reisens mitgestalten. Was gibt es Angenehmeres als eine solche Verbindung von eigenen Interessen, Hobby und Beruf. Projekte im Tourismus, über fast vier Jahrzehnte hinweg im beruflichen Bereich, davor über viele Jahre ehrenamtlich, in verschiedensten Themenfeldern. Familien- und Seniorentourismus, Jugendfreizeiten, Messen und Kongresse, Workshops und Fortbildungen, Hotelmanagement und Marketing, Qualitätssicherung und Vertrieb, Publikationen und Studien, Lehrveranstaltungen und Reisekonzepte, Reisebegleitung und schließlich der Schwerpunkt Kreuzfahrt-Tourismus.

    Immer heißt es, aktuell inmitten eines Themas zu stehen, die Einbindung der Thematik in fachliche und gesellschaftliche Bezugssysteme zu kennen und zuordnen zu können. Fachlichkeit, Überzeugung und Begeisterung auszustrahlen. Themen übergreifend und interdisziplinär anzugehen und zu vermitteln. Theorie und Praxis zu verbinden. Lebenslang zu lernen und Wissen weiterzugeben. Gerne über die eigene Tätigkeit zu sprechen, andere mitzureißen.

    Orientiert am Bedarf von Reisenden, im Blick die Qualität. Betreuung und Koordination von Familienferienanlagen, Qualitätsmanagement und Ausrichtung auf neue Bedarfslagen. Zielgruppenorientierte Konzepte und Marketingmaßnahmen, Erstellung von Reiseratgebern für Familien und Senioren. Neue Wege für Vermarktung und Vertrieb durch Vernetzung von Organisationen, Verbänden und Touristik. Workshops und Fortbildungen. Hotelmanagement und Qualitätssicherung in der Hotelvermittlung, Betreuung von Projekten im Bereich Kreuzfahrten, Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, Beratung und Buchung von Kreuzfahrten, themenbezogene und begleitete Kreuzfahrten für Gruppen. Viele Informationen dazu auf der Seite Freizeit-Touristik.

    Erfahrungen nutzen, Wissen teilen, lebenslang lernen. Vorträge, Workshops und Präsentationen. Beratung von touristischen Anbietern, Organisation von Fachtagungen. Mitwirkung in Diskussionsforen und Fachgremien. Gastdozent und Lehraufträge an Hochschulen, Seminare und Betreuung von Abschlussarbeiten, Erstellung von Studienbriefen im Bereich Kreuzfahrt-Tourismus. Hintergrundinfos und Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften, Mitwirkung bei Radio- und Fernsehsendungen. Mitglied im Deutschen Verband der Pressejournalisten.

    Über all das berichten, was wertvoll und wichtig scheint, Anregungen bieten. Neugierig machen, und dazu beitragen, über die Welt nachzudenken und diese auch mit anderen Augen zu sehen. Berichte aus der eigenen Lebenswelt, aus der direkten Umgebung ebenso wie von Reisen, immer nahe am alltäglichen Geschehen – nachlesbar auf der Seite Traumreisezeiten. Immer wieder einmal Tipps und Anregungen, wo es gute Dinge zum Essen gibt, zu kaufen direkt im Hofladen oder zu bestellen. Nachlesbar auf einkaufen.blog.

    Das Alltagsleben gestalten, die Lebensqualität verbessern. Jahrzehnte in der Jugend- und Sozialarbeit, Familien- und Sozialpolitik, im Ehrenamt ebenso wie in verantwortlichen Positionen, in Organisationen und Verbänden auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Verschiedene Publikationen. Beteiligt an Konzepten zu Kindergeld und Familienlastenausgleich, familienorientierter Renten- und Pflegeversicherung, Ausgestaltung der Sozialhilfe, familiengerechter Arbeitszeit und Arbeitswelt und mehr, deren Umsetzung in verbandlich-strategischen Abläufen bis in die Implementation im politischen Bereich.

    Nicht vergessen, was war, und Erfahrungen teilen. Einen Überblick über wichtigere Projekte und Initiativen aus den vergangenen Jahren – alle mit Bezug zum Tourismus, ob im Rahmen der Tätigkeit als Geschäftsführer der FT–Freizeit und Touristik GmbH, als Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten und Hochschulen, als Geschäftsführer im Bereich der Familienerholung, im Rahmen ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit oder auch als Journalist, bietet die Seite „the tourism projects“.

    Die Welt gestalten – Perspektiven entwickeln, Aktiv handeln, über Engagement begeistern.

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  • discover the world

    discover the world

    Die Welt entdecken, Eindrücke sammeln, mit allen Sinnen – überall, wo man gerade ist. Ob in der Natur oder unter Menschen, in der Stadt oder auf dem Land, im Kleinen wie im Großen. Kleine Details wahrnehmen, bis zum Horizont blicken, Zusammenhänge erkennen, Zuordnungen schaffen, um Hintergründe wissen. Erfahrungen weiter geben, Wissen vermitteln, Perspektiven eröffnen.

    Der Blog Traumreisezeiten berichtet vor allem von Reisen, Ausflügen und auch alltägliche Lebensumfelder. Es sind nicht die bekannten Informationen, die in üblichen Reiseratgebern zu finden sind. Es geht um persönliche Erfahrungen und Eindrücke, um ein Eintauchen in Lebenswelten, auch abseits der meist gegangenen Wege, immer mit Respekt vor all demjenigen, dem man begegnet. Mit Tipps und Anregungen und auch kleinen Geheimnissen, beschrieben und mit Fotos illustriert.

    Auf der Webseite einkaufen.blog gibt es Informationen darüber, wo Gutes zum essen und genießen eingekauft werden kann – in Hofläden in verschiedenen Regionen, im Internet direkt beim Erzeuger. Vorgestellt wird nur das, was selbst entdeckt und probiert worden ist. Grundsätzlich geht es darum, direkt bei kleinen Erzeugern oder Händlern einzukaufen, die großen Supermärkte und Discounter zu umgehen – schließlich sollen diejenigen unterstützt werden, die für leckere Vielfalt auf dem Tisch sorgen.

    So ziemlich jedes Jahr sind wir – meine Frau Lydia Häufele-Jans und ich, als Reisebegleitung mit kleinen Reisegruppen unterwegs, mit Kreuzfahrtschiffen auf besonderen Routen. Reisen, aber mit Verstand. Länder intensiv entdecken. Menschen begegnen. Dort unterwegs sein, wo das alltägliche Leben stattfindet. Große und kleine Sehenswürdigkeiten erkunden, weniger aus dem Blickwinkel des bildungshungrigen Touristen, mehr mit den Augen und auf den Pfaden der Einheimischen. Vorgestellt werden solche Reisen auf Traumreisezeiten.

    Die Welt entdecken und gestalten, Konzepte entwerfen und implementieren, aktiv Handeln und Perspektiven entwickeln. Auf der Webseite Freizeit-Touristik ist vorgestellt, was im Laufe der letzten zweieinhalb Jahrzehnte in diesem Sinne geschehen ist – illustriert mit Kunst von Lydia Häufele-Jans, auf Basis von Fotos, die auf Reisen entstanden sind.

    In der Welt sein – mit allen Sinnen. Sehen, hören, schmecken, fühlen, riechen.

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  • welcome on cruises

    welcome on cruises

    Die Welt entdecken, die Vielfalt erkennen. Auf Reisen gehen, die Welt mit anderen Augen sehen. Auf Erkundung gehen, Eindrücke sammeln, Menschen erleben, andere Blickwinkel wagen, neue Zugänge finden, den Horizont erweitern. Auf Kreuzfahrt.

    Beratung und Buchung. Informationen über das Kreuzfahrtenangebot, ob routenbezogen für Entdeckerreisen, oder resortbezogen für diejenigen, für die das Schiff das Ziel ist. Umfassende Kenntnis der Angebote, Unterstützung bei der Auswahl und Buchungsentscheidung, Buchung und umfassende Betreuung.

    Begleitung von Reisegruppen auf Kreuzfahrten. Auswahl erlebnisreicher Ziele und Routen. Konzepte und Programme für besondere Reisen, Vorbereitung von Ausflügen und Erkundungen. Lektorate an Bord. Reisebegleitung und Anregungen zur Freizeitgestaltung, auf dem Schiff und an Land.

    Veranstaltungen über Kreuzfahrten. Vorträge und Seminare an Hochschulen, Vortragsabende und Fortbildungen im Bereich Marketing und Vertrieb, Präsentationen und Workshops. Kreuzfahrtabende zur Information, für Interessenten oder für Kunden. Kreuzfahrtbezogene Veranstaltungen wie Schiffsbesichtigungen oder Werftbesuch.

    Recherchen und Konzepte zum Kreuzfahrtenmarkt. Bedarfsorientierte Auswertungen von Daten und Katalogen. Praxisorientierte Handlungsmodelle, Implementation von Programmen. Studien und Beobachtungen, Berichte und Empfehlungen.

    Texte und Hintergrundberichte zu Kreuzfahrtthemen. Erstellung von Studienbriefen für Veranstalter und für die Aus- und Fortbildung. Reiseberichte und Kommentare im Internet. Texte und Kommentare zu aktuellen Entwicklungen. Mitwirkung an Radio- und Fernsehsendungen, Interviews und Inputs für verschiedenste Medien.

    Informationen und Kommentare sind auf www.freizeit-touristik.de zu finden, Berichte und Informationen über Kreuzfahrten mit Reisebegleitung auf www.traumreisezeiten.de.

    Kreuzfahrten – seit Jahren das zentrale Thema im Tourismus, und immer noch nicht wie erforderlich entfaltet, erkundet, entdeckt oder erforscht. Hier gilt es, sich zu engagieren.

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  • world of pictures

    world of pictures

    Fotos, entstanden bei Spaziergängen und auf Reisen, am Wohnort, in der Region und an fernen Zielen. Erinnerungen, Eindrücke, Entdeckungen, große und kleine Erlebnisse. Bilder aus dem Alltagsleben, Lebensstile und Lebensorte. Dokumente all dessen, was die Natur zu bieten hat. Zeitzeugnisse und Momentaufnahmen.

    Verständnis für das Leben – Lebensalltag und Lebenswelten

    Zeitgeschichte und Lebensstil – Dörfer, Burgen, Stadtlandschaften

    Impressionen und Perspektiven – Natur pur

    Der Blick auf das Detail – Natur pur

    Essen und Genießen – Menschen und Märkte

    Gegen die Macht des Vorurteils – Kreuzfahrten als Zugang zur Welt

    Alternativen denken – Kunst und Kultur

    Ambivalenz von Katastrophen – Zerstörung und Neuanfang

    © Bildrechte: Bernhard Jans – Fotos können Interessenten in unterschiedlichen Auflösungen zur Verfügung gestellt werden, je nach Verwendungszweck kostenfrei gegen Quellnachweis und Verlinkung oder Honorar.

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  • cruises – studies and critics

    cruises – studies and critics

    Die Kreuzfahrt zählt zu den Bereichen des Tourismus, die bis zur Corona-Pandemie die höchsten Zuwächse und Renditen verzeichnete. Nach völliger Einstellung der Kreuzfahrten war es einer der ersten Bereiche, der unter veränderten Bedingungen wieder an den Start ging und inzwischen nicht mehr nur versucht, an frühere Erfolge anzuknüpfen, sondern nunmehr den zuvorigen Trend aufnimmt und neue Rekorde meldet.

    Der geradezu rasante Wandel, der dem Produkt Kreuzfahrt schon immer inhärent war, beschleunigte sich während der Corona-Pandemie noch mehr, zeitigte fast schon alltäglich neue Entwicklungen und Veränderungen, die jetzt die Kreuzfahrt immer mehr neu ausformen und zum massentouristischen Produkt werden lassen. Häufig scheint es, dass nicht einmal die Anbieter selbst den von ihnen selbst verursachten Wandel überblicken, verstehen und mit ihm zurecht kommen. Entscheidungen und Konzepte zeigen sich vordergründig langfristig strategisch motiviert, sind trotzdem oft nur von kurzer Haltbarkeit. Die einstige Ausrichtung der Kreuzfahrt auf die Erkundung besonderer Ziele umfasst nur noch einen begrenzten Teil des Angebots, ist längst abgelöst von einem Freizeitkonzept, bei dem das Schiff selbst primäres Ziel der Reise ist, und wird nunmehr weitergeführt mit Konzepten, bei denen das Kreuzfahrtschiff zum Lebens- und Wohnstandort wird, zur Residenz.

    Alle Signale weisen darauf hin, dass sich die Kreuzfahrt, mit Veränderungen und Umstrukturierungen, sich als globalisiertes touristisches Produkt anpassend an das Weltgeschehen, in Zukunft einer der wichtigsten Märkte des Tourismus weiter etablieren wird.


    cruise-studies

    In all dieser Aktualität zeigt sich die wissenschaftliche Aufbereitung des Kreuzfahrt-Tourismus weitgehend als Mangelware. Nur wenige Publikationen sind verfügbar, diese oft zudem veraltet, weit hinter dem Stand aktueller Entwicklung. Weit kritischer zeigt sich, dass diese Aufbereitungen oft wenig sachgerecht nicht die Realität des Kreuzfahrt-Tourismus widerspiegeln, sondern weit mehr auf oberflächlichen, sporadischen Beobachtungen ruhen, rückgreifend auf die Vergangenheit in Form von Zitaten, die längst überholten Sachstand zeigen, und diese weiter tradieren.

    Auf dieser Seite werden künftig Beiträge zu Kreuzfahrt-Themen, zu den Konzepten, Schiffstypen, Fahrtgebieten und Routen, Flotten und Anbietern, Zielgruppen und Marketing, auch zur Geschichte der Kreuzfahrt – allesamt so aufbereitet, dass sie möglichst nahe am Zeitgeschehen in der Welt der Kreuzfahrt stehen. Es sind Texte, entstanden in der täglichen Praxis, die soweit erforderlich Bezug nehmen zu Fachpublikationen, weit mehr jedoch auf Webseiten, Pressemitteilungen oder Kataloge von Reedereien, Veranstaltern oder Reisevermittlern, sowie eigene Auswertungen, um so den aktuellen Stand zum jeweiligen Themenbereich aufzuzeigen. Verzichtet wird auf den wissenschaftlichen Apparat mit vielen Anmerkungen und Zitaten – dies mögen diejenigen, die sich dafür interessieren, an anderer Stelle suchen und nachlesen. Hier geht es um die aktuelle Welt der Kreuzfahrt.

    Auf diesen Seiten wird es folglich so etwas wie ein Fachbuch zur Kreuzfahrt geben – ein Handbuch in Form einer Online-Publikation zu den Grundlagen der Kreuzfahrt-Touristik.

    Wer Informationen von dieser Seite nutzen möchte – gerne.

    Wer Interesse hat, umfangreichere Passagen oder Schaubilder zu übernehmen, bitte um Rücksprache. Wer zitiert oder ein Schaubild übernimmt, bitte auf die Quelle verweisen:

    Bernhard Jans
    Kreuzfahrt-Touristik. Fachbeiträge zur Kreuzfahrt-Forschung.
    Online-Publikation auf http://www.bernhard-jans.de

    (Datum des Beitrags).

    (Der erste Beitrag folgt in Kürze.)


    cruise-critics

    Kritik? Gerne selbst auf Reisen, Reisen vermitteln, mit Reisegruppen unterwegs … Häufig selbst und mit anderen auf Kreuzfahrt, viele Projekte und Initiativen im Bereich der Kreuzfahrt, das Thema an der Hochschule unterrichten … Und doch kritische Betrachtungen? Wie passt das zusammen?

    Eigentlich ganz einfach. Wer sich sehr gut in einem Thema auskennt, über die Genese eines Produkts Bescheid weiß, die Verschiebungen, Ambivalenzen, Entwicklungen sieht, abschätzen und bewerten kann – der kann durchaus etwas gut finden, und zugleich durchaus auch kritisch, nachdenklich, manchmal sogar etwas böse darauf blicken. Schließlich ist man selbst im Thema verhaftet, und nur wer positiv und zugleich kritisch darüber denkt, kennt sich wirklich in diesem Thema aus.

    Die Kreuzfahrt ist so ein Thema, das die Geister scheidet – leider eher polarisierend, weniger differenzierend. Für die einen bietet die Kreuzfahrt eine begeisternde Freizeitwelt, verknüpft komplett das Urlaubsvergnügen auf dem Schiff, Freizeit und Unterhaltung, Restaurants und Unterkunft, alles höchst komfortabel, und wechselt gar während der Reise den Urlaubsstandort – die ideale Möglichkeit, die Welt bequem zu erkunden. Für die anderen sind Kreuzfahrtschiffe hässliche schwimmende Wohnblocks, die eher das Thema Reisen pervertieren, die Welt regelrecht erobern und Städte überfrachten, das Klima schädigen, die Umwelt verschmutzen und Energie verschleudern.

    Also Gründe genug, immer wieder einmal ausgehend von einer durchaus positiven Einstellung zur Kreuzfahrt kritisch auf aktuelle Entwicklungen zu blicken. Ich mache das immer wieder in Form eines Kreuzfahrtkommentars – einige dieser Kommentare sind hier zusammengestellt. Nachdenklich, hintergründig, treffend – aktuelle Entwicklungen besonders betrachtet.

    Relax-Schiff-Boom …
    und ein Abschied von beliebten Standards

    „Mein Schiff Relax“ – vermutlich wird dieses Schiff als dasjenige in die Geschichte von TUI Cruises eingehen, mit dem sich das „Life-Style-Produkt“ namens „Mein Schiff“ in den Bereich des Massentourismus verabschiedet hat. Das Fazit also gleich vorweg – aber warum diese Einschätzung?
    … zum Kommentar Relax-Schiff-Boom …

    (Ältere Beiträge gibt es über den untenstehenden Link – Aktualisierung in Kürze.)


    Interviews und Kommentare

    Positionen zum Thema Kreuzfahrt. Nachdenkliche Anmerkungen, kritische Kommentare, Meinung zum aktuellen Geschehen.

    Perspektiven – im Interview

    Im Gespräch mit Martin Koch von der Deutschen Welle, am 30.01.2022: Perspektiven nach der Corona-Pandemie – Umwelt und Nachhaltigkeit – Kundenwünsche und Servicequalität – Resortschiffe und Massentourismus …

    Positionen – Kommentare

    „Nachdenklichkeit“ – „In der Krise die Tasche füllen“ – „Kreuzfahrt-Werbe-Terror“ – „Eroberung der Welt“ – „Falschspieler“ – „Service-Wüste Kreuzfahrt“ – „Schrott und Verschiebungen“ …

    Bei Nutzung der Texte bitte auf die Quelle verweisen:
    Bernhard Jans: (Name des Beitrags, URL)


    Für diese Seite gilt: © Bernhard Jans, Bonn

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  • ask me

    ask me

    Webseiten können informieren, sie sind jedoch immer nur one-way-communication. Wichtig, aber nur rezipierend und einseitig interpretierend. Entwicklungen und Fortschritt ergeben sich im Austausch von Wissen und Erfahrungen, über Ideen und Anregungen, in einer Kommunikation, die zumindest auf two-way-level ist.

    Daher freue ich mich über alle Rückfragen, Informationen und Anregungen – vor allem solche, die einmünden in einen Austausch.

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    Vielen Dank für deine Antwort. ✨

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  • Kommentar: Relax-Schiff-Hype

    Kommentar: Relax-Schiff-Hype

    „Mein Schiff Relax“ – der aktuell gefeierte Schiffsneubau von TUI Cruises. Vermutlich wird er auch als dasjenige Schiff in die Geschichte von TUI Cruises eingehen, mit dem sich das „Life-Style-Produkt“ namens „Mein Schiff“ in den Bereich des Massentourismus verabschiedet. Das Fazit also gleich vorweg – aber warum diese Einschätzung?

    Relax-Schiff-Hype …
    und ein Abschied von beliebten Standards

    Es ist schon fast unglaublich, wie sich die Berichterstattungen über das neue Schiff von TUI Cruises häufen, nun nicht mehr benannt wie die Vorgänger, durchnummeriert von1 bis 7, sondern eher anspruchsvoll mit „Mein Schiff Relax“. Das Marketing scheint zu funktionieren, die einschlägigen Zeitschriften, Infodienste und vor allem die Social Media Kanäle sind gefüllt, auffallend ebenso die ungewöhnlich gehäufte Berichterstattung in den verschiedenen Alltagsmedien. Das mag vielleicht auch an einem Coup liegen, den sich TUI Cruises geleistet hat – „Wohlfühl-Botschafter“ der „Mein Schiff Relax“ ist Megastar Robbie Williams, und der tritt bei der Schiffstaufe auf, zu der TUI Cruises gleich drei Schiffe hinbeordert hat. Die Medienpräsenz an diesem Ereignis ist also gesichert.

    Das macht neugierig auf einen genaueren Blick auf „Mein Schiff Relax“. Deutlich größer als die Vorgänger ist der Neubau – aus eher beschaulichen 2.500 Passagieren mit dem ersten „richtigen“ TUI Cruises Schiff, der „Mein Schiff 3“, bei einer Schiffsgröße von knapp 100 Tsd. BRZ wurde nun ein „Mein Schiff Relax“ mit 4.000 Passagieren, untergebracht auf knapp 157 Tsd. BRZ. Also eine sehr deutliche Steigerung. Die Baukosten von „Mein Schiff 3“ lagen vor mehr als 10 Jahren bei 625 Mio. $. „Mein Schiff Relax“ kommt auf etwa 850 Mio. $. Rechnet man die Baukosten pro Passagier, kommen beim „älteren“ Schiff 250 Tsd. $ zusammen, die ausgegeben wurden, beim neuen Schiff „nur“ etwa 212 Tsd. $. Also deutlich weniger, und mit Blick auf die Teuerungesraten der vergangenen 10 Jahre eine noch deutlich größere Differenz – hier wurde also irgendwo beim Schiffsbau heftig eingespart, was heißt im Standard reduziert.

    Werden die vielen Info-Filme herangezogen, von TUI Cruises selbst oder von denjenigen, die als Journalisten oder Verkäufer von Kreuzfahrten schon auf dem Schiff waren, fällt nicht nur auf, dass das Schiff in den öffentlichen Bereichen und auf den Außendecks regelrecht verbaut und verwinkelt wirkt. Die klare, übersichtliche Linie ist verloren gegangen. Noch auffallender ist etwas, was bei der Vermessung der Schiffsgröße nach BRZ zunächst nicht auffällt: Der Blick auf die Deckpläne zeigt, dass „Mein Schiff Relax“ über deutlich weniger Außenfläche, insbesondere Sonnendeckfläche verfügt als die Vorgänger, und das für deutlich mehr Passagiere – so ist zum Beispiel beim Sonnendeck keine darüber liegende Ebene, die Pools umfassend, mehr vorhanden, bei den vorhergehenden Schiffen mit viel Platz für sehr viele Sonnenliegen.

    Vorbei also die Zeit, in der sich TUI Cruises mit wirklich hervorragenden Postkarten-Karikaturen über andere lustig machen konnte – hier sind wir, mit „Mein Schiff“, mit viel Platz für jeden; dort sind die anderen, bei denen die Gäste so eng nebeneinander liegen wie in einer Sardinenbüchse die Fische. Vorbei ist es anscheinend mit der großzügigen, hochwertigen, übersichtlichen Gestaltung, innen wie außen. Abgesehen davon: Die Ausstattung in den „älteren“ Schiffen war durchgängig hochwertig; das, was jetzt in den Info-Filmen gezeigt wird, vermittelt nicht den Eindruck, dass diese Wertigkeit auch beim neuen Schiff durchgehalten wurde.

    Das alles liegt durchaus auf der Linie, auf der sich TUI Cruises in den letzten Jahren entwickelt hat. Angefangen haben „Downgrading“-Entwicklungen ja bereits kurz vor den Unterbrechungen der Kreuzfahrt durch die Corona-Pandemie. Mit „Mein Schiff Relax“ manifestiert sich diese Entwicklung: Bei den Tarifen ist es zum Beispiel auch vorbei mit Premium-All-In. Verblieben ist der Premium-Anspruch mit einigen All-In-Leistungen, etwas mehr als bei anderen „Massenanbietern“.

    Reduziert wurden die All-In-Leistungen ja schon längst, etwas versteckt das Ganze, nur eher indirekt sichtbar dadurch, dass offensiv sogenannte VIP-Leistungen gegen Aufpreis offeriert wurden. Zuzahlungen in Restaurants waren auf den exklusiven Gourmet-Bereich beschränkt. Nun häufen sich auf dem neuen Schiff die Zuzahlrestaurants, und das noch mit unterschiedlichen Preismodellen. Das einst ziemlich umfassende Getränke-All-In dürfte wohl immer weiter reduziert werden, ansonsten wäre es kaum erklärbar, dass ein sogenanntes Premium-Getränkepaket für immerhin 49 Euro Aufpreis pro Person und Tag verkauft wird.

    Vorbei also die Zeiten, in denen TUI Cruises mit der Karikatur-Postkartenserie über andere „lästern“ konnte – wir sind diejenigen, bei denen man ganz relaxt genießen kann, wo das Servicepersonal deutlich macht, dass man für nichts extra bezahlen müsse; bei den anderen nimmt man einige Leistungen in Anspruch, die bei TUI Cruises selbstverständlich inklusive sind, und bekommt dafür eine ganz lange Rechnung präsentiert.

    Beispiele für diese Entwicklung lassen sich mehrere finden. Alles zusammen verweist nur auf ein eines: TUI Cruises verabschiedet sich Schritt für Schritt vom bisherigen Konzept, das einmal Kennzeichen von TUI Cruises war  – das hochwertige Verwöhn-Produkt für all diejenigen, die eine moderne, entspannend konzipierte Kreuzfahrt mit einem fast umfassenden, transparenten All-In-Angebot wünschen, umgesetzt in einem hellen, lichten, hochwertigen Schiffsbau, also so etwas wie ein besonderes Life-Style-Produkt.

    Zurück zum Schiff „Mein Schiff Relax“ und zugleich zum Anbieter. Eigentlich ist es schade, so ein Fazit zu ziehen, weil das Produkt „Mein Schiff“ wirklich einmal ein „Hochglanzprodukt“ war für Reisende ebenso wie für diejenigen, die Reisen verkaufen.

    Wer auf der Suche nach dem ist, was „Mein Schiff“ einmal war, sucht vieles davon, was einmal „Mein Schiff“ ausgemacht hat, vergebens. Wer noch so ein wenig von dem erleben möchte, was einmal war, sollte auf eines der Schiffe gehen, das noch eine Zahl im Schiffsnamen trägt. Wer versuchen möchte, in eine „Mein Schiff-Interpretation“ des massentouristischen Angebotes einzutauchen, ähnlich wie viele andere das auch bieten, findet so etwas sicherlich im Neubau von TUI Cruises.

    Wer „Relax“ haben möchte, sollte darüber nachdenken, was ChatCPT vor wenigen Tagen bei einer Anfrage nach „Mein Schiff Relax“ als Antwort lieferte: „Mein Schiff 6 wird oft als Mein Schiff Relax bezeichnet“. Eine falsche und zugleich richtige Antwort: „Relax“ und noch etwas vom „alten Flair“ von „Mein Schiff“ dürfte man vor allem bei den nunmehr kleinsten Schiffen von TUI Cruises finden, bei den Nummern 3 bis 6.

    BJ – 13.03.2025

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